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Jaska |
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Jaska vom Bödefeld dunkelgrau gewolkt Wurftag: 28. September 2010 HD-Befund: Prüfungen: Vater: Falco vom Moldenberg SchH2 Mutter: Frieda vom Bödefeld SchH1
Ahnentafel |
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Falco vom Moldenberg |
Frieda vom Bödefeld |
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Zugegeben...die Suche nach einer passenden angehenden Zuchthündin habe ich
- allerdings nicht zuletzt durch meinen im Sommer 2010 mehrfach gebrochenen
Fuss - bereits längere Zeit vor mir her geschoben. Angebote, u.a. auch
erwachsener Tiere, gab es zwar, aber nichts hat mich so berührt, wie es das
sollte, bzw. ich mir das wünsche. Mittlerweile weiss ich natürlich, dass
dies wohl seine Gründe hat. So liess ich dann dieser Angelegenheit ganz
einfach Zeit und nutzte dieselbige, um im wahrsten Sinne des Wortes wieder
auf die Füsse zu kommen, um meinem Job wieder nachgehen und auch die
Ausbildung meines Diensthundes weiter verfolgen zu können.
Überraschend erreichte mich eines Nachts eine SMS von Astrid Schibli, der Besitzerin von Iron, sie habe etwas gefunden...und wenn mir die Kleine zusage für die Zucht, hole sie sie! ...........wow!!!!! Kurz: Jaska ist seit dem 3. Dezember 2010 bei Astrid zuhause. Laut Astrid's Lebenspartner Bruno ist die Kleine 'ein 6er im Lotto', und dementsprechend geniesst sie ihre wohl auch ihre Chefin :-) Ich sehe Jaska immer wieder auf unserem Hundeplatz und kann einfach nur sagen: ....äs Hammerhündli! Danke Astrid! |
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Jamie |
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Gayan von den Wolfsgruben schwarz/braun Wurftag: 18. Mai 2008 HD-Befund: B/B Prüfungen: BH Vater: Rascal von den Wolfsgruben AD, BH, IPO 3 Mutter: Arka von Phönixson AD, BH, TeamTest
Ahnentafel |
Foto: Angelo Ciacca |
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Arka |
Rascal |
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Unser Jamie ist das Resultat der -meines Erachtens- äusserst gelungenen Zusammenführung von Schönheits- und Leistungsblut. Er vereint somit unsere beiden derzeitigen Linien. Obschon Jamie in Grösse und Knochenkraft klar seiner Mutter folgt, zeigt er mit seiner unbeschreiblicher Spring- und Bewegungsfreude ebenso eindeutig, wer seine Urgrossmutter war: unsere unvergessene
Chayenne (Sela von der Bildsäule). Wie unglaublich gewandt sich dieser doch recht schwere Hund an Ort und Stelle in einem Satz mit allen Vieren dreht oder vor mir her rückwärts die Treppe hinauftanzt, lässt
mich immer wieder neu staunen.
Von Antonella Zanardo sehnsüchtigst erwartet, verbrachte Klein-Gayan sein Leben bis zum Alter von 10 Monaten im schönen Luzernerland. Er genoss Prägung und Erziehung, wie sie excellenter nicht sein konnte! Aufgrund veränderter Lebensumstände brachte mir Antonella traurig ihren jungen Hund zurück. Gayan, fortan "Jamie" genannt, konnte sich nicht lange seinem Trennungsschmerz hingeben, denn bereits Nachts darauf begleitete er mich mit den anderen Hunden in den Sicherheitsdienst in ein grosses Einkaufszentrum. Mir war absolut bewusst, dass der Einstieg in ein solch riesiges und anspruchsvolles Objekt für einen Junghund richtig heavy war; dazu noch ohne die geringsten Vorbereitungen, denn dafür fehlte ganz einfach die Zeit! Ich musste zur Arbeit und ich konnte und wollte ihn nicht allein zuhause lassen. Und so war es schlussendlich ein richtiggehend happiger Wesen- und körperlicher Belastbarkeitstest, den Jamie souverän mehr als nur einfach 'bestand': völlig unbeeindruckt und unermüdlich, dafür mit einer herrlich ansteckender Begeisterung und Freude an unserer Arbeit, meisterte er sämtliche heiklen Situationen und verhielt sich stets instinktiv richtig - somit war klar: er bleibt bei uns! Antonella hat mir zwar oft gesagt, er sei ein absoluter Klasse-Hund, er trage das alles in sich. Aber ich bin überzeugt, dass die bis ins Detail durchdachte Prägung von Antonella aus diesem Hund das gemacht hat, was er ist! Danke Antonella!
Nebenbei noch ein paar Gedanken: Manche wissen, dass unser G-Wurf dazumal lange Zeit mit anderen Elterntieren geplant war. Die Hündin, mit Ausbildungskennzeichen VPG1, war schon beinahe in der Standhitze, als ich mich aus verschiedenen Gründen kurzerhand entschieden habe, sie doch nicht in die Zucht zu nehmen. Zwar haben viele diesen Schritt nicht verstanden, aber für mich zählt stets die Antwort auf die Frage: "Würde ich - wenn ich könnte - aus dieser Verbindung einen Welpen nachnehmen wollen für mich, für meine Zucht?" Wenn nicht, dann brauche ich sie gar nicht erst zu machen und zwar ungeachtet dessen, was ich schon an Gefühl, Zeit und Geld investiert habe. Im ersten Moment des Entgegennehmens von Jamie dachte natürlich niemand mehr an diese Entscheidung damals. Aber kurze Zeit später fuhr mir die Erkenntnis dann so richtig ein: Gesetzt den Fall, ich hätte dem Druck meines Umfeldes nicht standgehalten und der Einfachheit halber doch jene Verpaarung gemacht - - - dann hätte mir Antonella jetzt einen (zweifelsfrei ebenso sauber aufgebauten) Jungrüden zurück gebracht...der aber im Innersten meines Herzens eben doch nicht DAS wäre für mich...
Wenn ich aber hingegen in die treuen Augen meines Jamie blicke, dann spüre ich: JAWOHL - es ist richtig!
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Miro und Gayan |
Prägung im Kindergarten |
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